Feuerwerk am Schlossberg
(c) by Sakuya Kira


Die Comunity beim Chinesen
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Nagawa hilft eine Startrampe zu erstellen ;)
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Muchl präsentiert eine neue Art, um Silvesterkracher an zu zünden.
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31.12.2004 Silvesterfeier der Steirer

Ja, am 31.12 war es für die steirische Comunity des Animeboardes mal wieder soweit. Ein Treffen der besonderen Art hat statt gefunden, der kollektive Wechsel in ein neues Jahr.

Zustande gekommen ist dieser Event witzigerweise durch eine Frage im Forum, woraufhin sich die User doch noch zusammenfanden, um gemeinsam den Jahreswechsel zu vollziehen.

Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten, fand sich ein großer Teil der Comunity dann doch gegen 20:00 beim Chinesen "Hong Kong" (nähe Jakominiplatz) zusammen. Die allerersten waren natürlich 2 neue Mitglieder (Thayriel und Thunderstone - ein herzliches Willkommen nochmal ;)) und natürlich 3 Leute aus Leoben (Muchl, San u. Ryon) welche ja schon den Nachmittag mit den neuen Mitgliedern verbracht haben.

Das bestellte Essen wurde prompt geliefert. Nach erfolgter Stärkung verweilten wir noch eine Weile, um noch auf 2 Mitglieder zu warten. Die Zeit verging im Fluge, da vor allem San viel Blödsinn im Kopf hatte. Man muss sich mal vorstellen, Servietten zu trinken. *lol* Was am Ende eh keiner gemacht hat.*g*

Kira und Koi stießen ja endlich so gegen 22:00 zu uns. Natürlich machte Kira auch gleich ein paar Fotos. Die gesamte Comunity entschloss sich dann um 23:00 endlich in Richtung Schlossberg zu wandern.

Während der Wanderung war ich mal kurz abwesend nach dem ich einen Freund u. Mitarbeiter von mir anrief. Natürlich musste ich mich kurz verdrücken, um mit ihm noch ein kleines "Trankerl" im altem Jahr zu genießen. Unterdessen deckte sich Kira noch mit ein paar Raketen zum verballern ein. ;) Na ja, die Leute haben mich dann doch irgendwie vermisst, und telefonisch zu einer Trafik gelotst. Der Aufstieg, wurde uns zwar durch geschlossene Gittertore verwehrt, was aber für eingesessene Animeboardler ja kein Problem darstellt. Drüberklettern, die Stiege hoch laufen und oben über die Mauer. Wir waren aber eh nicht die einzigen die es so praktizierten.

Oben angekommen ging in der Menge die Suche nach einem geeigneten Platz für uns los. Nach einiger Zeit wurde dieser gefunden. Natürlich flogen neben uns schon einige Raketen hoch. Leider hatten nicht alle eine Startrampe mit, sodass einige Raketen gar nicht vom Boden abhoben, sondern direkt neben uns detonierten. - Gefahr erkannt - Gefahr gebannt. Unsere Lösung hierfür war die Leerung der mitgebrachten Sektflasche.

Nach dem leeren wurde natürlich ein Probeschuss von der neu gewonnenen Startrampe abgefeuert um diese auch zu testen. Gegen Mitternacht waren natürlich schon alle Raketen von Kira verschossen, und wir kamen in den Genuss direkt unterhalb des Feuerwerkes auf dem Schlossberg zu stehen. Es war ein atemberaubendes unvergessliches Erlebnis, an das ich mich wohl noch sehr lange erinnern werde.

Nach dem großen Feuerwerk wurde es irgendwie immer gefährlicher, dort wo wir standen. Wir zogen uns zurrück und gingen diesmal über die Straße runter. Unten angekommen wusste wieder mal niemand so recht was wir machen sollten. Doch bleibt dies ja meistens nicht lange so, und so musste Kay Ihre Schwester anrufen, um uns Zugang zu ihrer Party zu gewähren.

Ich, Muchl u. Kira sind dann eigenbrötlerisch natürlich mit meinem Auto zu der Party gefahren, was den Vorteil hatte, dass ich wieder zu meiner PC-TV Box kam. Wundersamer Weise trafen wir die anderen Am Parkplatz vor der Zufahrt zum Veranstaltungsort. Als wir dort ankamen, bereitete uns Asuka einen herzlichen Empfang.

Auf der Party wurde getanzt gelacht und getrunken, einiges geredet und ich hielt mal wieder ein kurzes Nickerchen auf dem Schoß einer hübschen Frau. *g* <- Ich sag nicht wer's war. *fiesbinn*

Nach einiger Zeit kam es zu einem Gefecht um den Fotoapparat von der Kira, welches im Endeffekt in einer Kissenschlacht endete. Ich hab bei dieser Schlacht viel von San abbekommen. Nur frag ich mich wie sie es immer wieder schaffte mir die Kissen so Termingerecht ins Gesicht zu schleudern, als ich immer die Augen offen hatte. Nun ja, dafür musste sie sich halt einige Kitzelatacken gefallen lassen.

Lieder musste ich etwas früher von der Party weg, da ich ja leider noch mit einem mir bekannten Wirt vereinbart hatte die Bar zu leeren. Wir haben es geschafft. Nur fragt mich nicht wie wir es geschafft haben noch wie ich nach Hause kam.

An dieser Stelle:
Noch mal recht herzlichen Dank, das wir zur Party kommen durften.

 

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